Frankfurter Kunstverein e.V.
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Ausstellung im Rahmen des Projektes "Regenerativverfahren"

13.06. - 11.07.19
Di - Fr, 14 -18 Uhr,
Galerie B, Haus der Künste, Lindenstr. 4
Frankfurter Kunstverein e.V.

Alexandra Schlund / Berlin
»52°21'N, 14°33"O«
Fotocollage/Grafik/Wandbilder

Finissage am 11.07.2019 um 19:30 Uhr

 



Ab 13.06.19 arbeitet die Berliner Künstlerin Alexandra Schlund in der Galerie B des Frankfurter Kunstvereins, Lindenstraße 4, im Rahmen des Projektes "Regenerativverfahren". Der Titel der Ausstellung lautet: "52°21'N, 14°33"O". Gezeigt werden Fotocollagen, Grafik und Wandbilder.

Alexandra Schlund, 1970 in Reinbek bei Hamburg geboren, studierte von 1992 - 1998 an der FH Gestaltung Hamburg Illustration und schloss mit einem Diplom ab. Gleich anschließend folgte bis 2002 ein Studium an der UdK Berlin.
Seit 2002 kann Alexandra Schlund auf zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen zurückblicken. Ebenfalls erhielt sie etliche Stipendien im In- und Ausland.
Den Aufenthalt in Frankfurt (Oder) möchte die Künstlerin für eine intensive Recherche- und Experimentierphase nutzen, um ihren bisherigen künstlerischen Ansatz zu erweitern und neu anzuregen.
Eine bisher kaum bekannte Umgebung würde Alexandra Schlund sehr inspirieren und neue Gedanken in ihr anstoßen. Sie sagt: "Sehr reizvoll ist es, dass Frankfurt (Oder) eine Geschichte und Gegenwart an der Schnittstelle von "Ost und West" hat. Das greift eine Thematik auf, die mich seit vielen Jahren beschäftigt und die mich immer wieder nach Osteuropa hat reisen lassen, um dort zu recherchieren. Frankfurt (Oder) schließt für mich den großen Bogen."
Die Aspekte der Fotografie und der konkreten Ortserfahrungen sind eine zentrale Quelle für die Entwicklung ihrer Bilder. Gerne würde Alexandra Schlund die fotografische Arbeit am Thema Raum vertiefen und sich verstärkt mit der innenstädtischen Architektur Frankfurts beschäftigen. Hier interessieren sie insbesondere Fassaden, Fenster, die das Innen vom Außen trennen.
Die Künstlerin möchte den Besuchern Reflexionen zu urbanen Räumen und Landschaften, die sich im Umbruch oder Übergang befinden, vorstellen und in eine künstlerische Darstellung transformieren. Für sie ist Frankfurt (Oder) ein Ort im Umbruch, den sie auf einer Fotorecherche im vergangenen Jahr erlebte und nunmehr, im Juni, mit ihren daraus entstandenen Arbeiten den Besuchern der Galerie B präsentieren möchte.

Galeriebesucher sind wie immer herzlich eingeladen, der Künstlerin bei ihrer Tätigkeit "über die Schulter zu schauen". Im "offenen Atelier" erwartet sie die Besucher jeweils von Dienstag bis Freitag, 14-18 Uhr.

Der Arbeitsaufenthalt von Alexandra Schlund endet am 11.07.19 mit einer Finissage um 19:30 Uhr.

Bereits vorab ist es möglich, sich auf der Website der Künstlerin: www.alexandraschlund.de einen Eindruck zu verschaffen.

Bitte Bilder anklicken, um sie im Originalformat anzuschauen!